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Version vom 26. März 2020, 21:43 Uhr
ARTIKEL IM AUFBAU / IN ÜBERARBEITUNG!
Wut ist, nebst Freude, Angst und Trauer, eines der vier Grundgefühle, das heisst ein elementares, reines und von Geburt an vorhandenes Gefühl. Kinder werden vor allem dann wütend, wenn sich jemand oder etwas ihrem Willen, anfangs ihrem Lebenswillen, entgegenstellt. Das ist grundsätzlich ein Zeichen ihrer gesunden Entwicklung. Entscheidend ist aber, wie die Eltern darauf reagieren.
Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)
Während der Phase der Vertrauensbildung, also noch bevor das Kind seinen eigentlichen Willens zu entwickeln beginnt, hat das Kind bereits einen Lebenswillen, der auf sein nacktes Überleben ausgerichtet ist. In dieser Zeit hat das Kind ausschliesslich Grundbedürfnisse, also solche, die von den Eltern möglichst immer und sofort befriedigt werden sollten (im Gegensatz zum Beispiel zu Wünschen, deren Erfüllung auch warten kann). Wird einem schreienden Kind nicht schnell genug geholfen, wird es wütend.
Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)
Weiterführende Themen
- Weitere Grundgefühle
- Ersatzgefühle
- Wille
Übergeordnetes Thema
- Vertrauensbildung (erstes Phase der Erziehung)
- Willensbildung (zweite Phase der Erziehung)
Fragen und Feedback
Das "Zweimalzwei der Erziehung" ist zum Teil noch im Aufbau. Allfällige Fragen oder Feedback sind willkommen: Email
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