Widerstand der Eltern: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 2. September 2020, 17:26 Uhr
ARTIKEL IM AUFBAU / IN ÜBERARBEITUNG!
Wenn das Kind beginnt seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, sucht und braucht es Herausforderungen. Als Eltern sind Sie dabei eine Art Sparringspartner, das heisst, Sie müssen lernen, dem und und seinem Willen auch Widerstand zu leisten.
Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)
Während der Phase der Vertrauensbildung dürfen, ja sollen, Sie dem Kind grundsätzlich zu allem "Ja" sagen, denn in diesem Alter hat es ausschliesslich Grundbedürfnisse, die möglichst immer und sofort befriedigt werden sollten. Widerstand ist deshalb höchstens in Ausnahmesituationen nötig, wenn zum Beispiel eine wirkliche Gefahr droht.
Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)
Wenn das Kind beginnt seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, sucht und braucht es auch Herausforderungen und Grenzen, denn sein Wille geht weiter über seine Grundbedürfnisse hinaus und kann ihm sprichwörtlich Flügel verleihen. Allmachtsphantasien sind denn in diesem Alter keine Seltenheit ("Heute Nacht fliege ich auf den Mond!"). Das Kind erfährt, dass wo ein Wille ist, auch ein Weg ist. Das ist zunächst ein wunderbares Zeichen seiner gesunden Entwicklung. Doch kann es mit seinem Willen natürlich auch dem seiner Eltern und seiner Umwelt zusammenstossen, wenn diese andere Absichten haben.
Sozialisation bis Pubertät (etwa 4 bis 16 Jahre)
Weiterführende Themen
Übergeordnetes Thema
Willensbildung (zweite Phase der Erziehung)
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