Verhalten: Unterschied zwischen den Versionen

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"Verhaltensauffällig", "verhaltensoriginell" oder gar "verhaltensgestört" sind denn auch alles Attribute, die Kindern zugeschrieben werden, wenn die [[Erziehungsfehler|Erziehung mangelhaft]] ist. Dafür sind aber einzig die Eltern [[Verantwortung der Eltern|verantwortlich]], denn regelmässig liegt die Ursache entweder in mangelhaftem [[Vertrauen der Eltern|Vertrauen]] während den beiden ersten Lebensjahren oder in nicht konsequent gesetzten [[Grenzen]] während der Phase der Willensbildung, also in den beiden folgenden Lebensjahren. Leider wird dieser Mangel an Erziehung regelmässig zu spät realisiert, das heisst, wenn die Persönlichkeit des Kindes eigentlich schon voll entfaltet sein sollte.
"Verhaltensauffällig", "verhaltensoriginell" oder gar "verhaltensgestört" sind denn auch alles Attribute, die Kindern zugeschrieben werden, wenn die [[Erziehungsfehler|Erziehung mangelhaft]] ist. Dafür sind aber einzig die Eltern [[Verantwortung der Eltern|verantwortlich]], denn regelmässig liegt die Ursache entweder in mangelhaftem [[Vertrauen der Eltern|Vertrauen]] während den beiden ersten Lebensjahren oder in nicht konsequent gesetzten [[Grenzen]] während der Phase der Willensbildung, also in den beiden folgenden Lebensjahren. Leider wird dieser Mangel an Erziehung regelmässig zu spät realisiert, das heisst, wenn die Persönlichkeit des Kindes eigentlich schon voll entfaltet sein sollte.


Denn mit der [[Sozialisation]], das heisst in der Regel ab dem Eintritt in die (Vor)[[Schule]], schwindet der Einfluss der Eltern mehr und mehr, sodass auch die Erziehungsarbeit längst nicht mehr so effektiv sein kann wie in den ersten vier Lebensjahren. Zudem ist es nicht, zumindest nicht die primäre, Aufgabe der Schule Kinder zu erziehen, sodass das Kind gewissermassen zwischen Stuhl und Bank zu fallen droht.
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Mit der [[Sozialisation]], das heisst in der Regel ab dem Eintritt in die (Vor)[[Schule]], schwindet der Einfluss der Eltern mehr und mehr, sodass auch die Erziehungsarbeit längst nicht mehr so effektiv sein kann wie in den ersten vier Lebensjahren. Zudem ist es nicht, zumindest nicht die primäre, Aufgabe der Schule Kinder zu erziehen, sodass das Kind gewissermassen zwischen Stuhl und Bank zu fallen droht.
 
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Version vom 1. Juli 2022, 11:46 Uhr



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Das Verhalten des Kindes ist nicht nur Ausdruck seiner Persönlichkeit, sondern auch massgeblich durch die Erziehungsarbeit seiner Eltern geprägt.

Persönlichkeit des Kindes

Kinder haben von Anfang an eine eigene, individuelle Persönlichkeit. Sie haben zwar grundsätzlich alle die gleichen Grundbedürfnisse, doch verlangt das eine von Ihnen mehr Vertrauen, während das andere vielleicht mehr Widerstand braucht. Auch das Temperament kann ganz unterschiedlich sein. Sie müssen sich also lernen, das Kind so anzunehmen, wie es ist. Etwas bleibt aber in jedem Fall gleich: Kinder verhalten sich von Natur aus absolut vernünftig. Wenn Sie meinen, dem sei nicht so, hat das weniger mit dem Kind zu tun als mehr mit Ihrem Verhalten! In diesem Fall sollten Sie sich über allfällige Erziehungsfehler Gedanken machen.

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Prägung durch die Erziehungsarbeit

"Verhaltensauffällig", "verhaltensoriginell" oder gar "verhaltensgestört" sind denn auch alles Attribute, die Kindern zugeschrieben werden, wenn die Erziehung mangelhaft ist. Dafür sind aber einzig die Eltern verantwortlich, denn regelmässig liegt die Ursache entweder in mangelhaftem Vertrauen während den beiden ersten Lebensjahren oder in nicht konsequent gesetzten Grenzen während der Phase der Willensbildung, also in den beiden folgenden Lebensjahren. Leider wird dieser Mangel an Erziehung regelmässig zu spät realisiert, das heisst, wenn die Persönlichkeit des Kindes eigentlich schon voll entfaltet sein sollte.

Phase der Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)

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Phase der Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)

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Sozialisation bis Pubertät (etwa 4 bis 16 Jahre)

Mit der Sozialisation, das heisst in der Regel ab dem Eintritt in die (Vor)Schule, schwindet der Einfluss der Eltern mehr und mehr, sodass auch die Erziehungsarbeit längst nicht mehr so effektiv sein kann wie in den ersten vier Lebensjahren. Zudem ist es nicht, zumindest nicht die primäre, Aufgabe der Schule Kinder zu erziehen, sodass das Kind gewissermassen zwischen Stuhl und Bank zu fallen droht.

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Weiterführende Themen

Übergeordnetes Thema

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Fragen und Feedback

Das "Zweimalzwei der Erziehung" ist zum Teil noch im Aufbau. Allfällige Fragen oder Feedback sind willkommen: Email




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