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Kinder haben von Anfang an eine eigene, individuelle [[Persönlichkeit]]. | Kinder haben von Anfang an eine eigene, individuelle [[Persönlichkeit]]. Sie haben zwar grundsätzlich alle die gleichen [[Grundbedürfnisse des Kindes|Grundbedürfnisse]], doch verlangt das eine von Ihnen mehr [[Vertrauen]], während das andere vielleicht mehr [[Widerstand der Eltern|Widerstand]] braucht. Auch das [[Temperament]] kann ganz unterschiedlich sein. Sie müssen sich also [[Lernen der Eltern|lernen]], das Kind so [[annehmen|anzunehmen]], wie es eben ist. Etwas bleibt aber in jedem Fall gleich: Kinder verhalten sich von Natur aus absolut [[Vernunft des Kindes|vernünftig]]. Wenn Sie meinen, dem sei nicht so, hat das weniger mit dem Kind als in erster Linie mit Ihnen zu tun und Sie sollten sich über allfällige [[Erziehungsfehler]] Gedanken machen! | ||
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Version vom 30. Juni 2022, 12:34 Uhr
ARTIKEL IM AUFBAU / IN ÜBERARBEITUNG!
Das Verhalten des Kindes ist nicht nur Ausdruck seiner Persönlichkeit, sondern auch massgeblich durch die Erziehungsarbeit seiner Eltern geprägt.
Persönlichkeit des Kindes
Kinder haben von Anfang an eine eigene, individuelle Persönlichkeit. Sie haben zwar grundsätzlich alle die gleichen Grundbedürfnisse, doch verlangt das eine von Ihnen mehr Vertrauen, während das andere vielleicht mehr Widerstand braucht. Auch das Temperament kann ganz unterschiedlich sein. Sie müssen sich also lernen, das Kind so anzunehmen, wie es eben ist. Etwas bleibt aber in jedem Fall gleich: Kinder verhalten sich von Natur aus absolut vernünftig. Wenn Sie meinen, dem sei nicht so, hat das weniger mit dem Kind als in erster Linie mit Ihnen zu tun und Sie sollten sich über allfällige Erziehungsfehler Gedanken machen!
Prägung durch die Erziehungsarbeit
"Verhaltensauffällig", "verhaltensoriginell" oder gar "verhaltensgestört" sind denn auch alles Attribute, die Kindern zugeschrieben werden, wenn die Erziehung mangelhaft ist. Dafür sind aber einzig die Eltern verantwortlich, denn regelmässig liegt die Ursache entweder in mangelhaftem Vertrauen während den beiden ersten Lebensjahren oder in nicht konsequent gesetzten Grenzen während der Phase der Willensbildung, also in den beiden folgenden Lebensjahren. Leider wird dieser Mangel an Erziehung regelmässig zu spät realisiert, das heisst, wenn die Persönlichkeit des Kindes eigentlich schon voll entfaltet sein sollte.
Denn mit der Sozialisation, das heisst in der Regel ab dem Eintritt in die (Vor)Schule, schwindet der Einfluss der Eltern mehr und mehr, sodass auch die Erziehungsarbeit längst nicht mehr so effektiv sein kann wie in den ersten vier Lebensjahren. Zudem ist es nicht, zumindest nicht die primäre, Aufgabe der Schule Kinder zu erziehen, sodass das Kind gewissermassen zwischen Stuhl und Bank zu fallen droht.
Weiterführende Themen
Übergeordnetes Thema
- Vertrauensbildung (erstes Phase der Erziehung)
- Willensbildung (zweite Phase der Erziehung)
Fragen und Feedback
Das "Zweimalzwei der Erziehung" ist zum Teil noch im Aufbau. Allfällige Fragen oder Feedback sind willkommen: Email
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