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Solange das Kind gestillt wird, steht es in einer äusserst innigen Verbindung mit der Mutter. Das [[Stillen#Abstillen|Abstillen]] kann deshalb ein grosser Schritt | Solange das Kind gestillt wird, steht es in einer äusserst innigen Verbindung mit der Mutter. Das [[Stillen#Abstillen|Abstillen]] kann deshalb ein grosser Schritt sein. Sie können ihm den Schritt aber wesentlich erleichtern, wenn Sie auf seine natürliche [[Kooperativ|Kooperationsbereitschaft]] zählen: Lassen Sie es möglichst immer mit Ihnen zusammen essen und lassen Sie es dabei feste Nahrung probieren, wann immer es Lust dazu hat. Überlassen Sie den Entscheid weitgehend dem Kind, forcieren Sie nichts. Wenn das Kind [[Essen und Trinken]] als etwas Lustvolles erfahren darf, will es ganz von alleine das gleiche wie Sie essen und je länger desto weniger an der Brust (oder an der Flasche) gestillt werden. Beim Abstillen kann das Kind erfahren, dass Trennung nicht wie bei der Geburt ein abrupter Vorgang sein muss, sondern auch in vielen kleinen Stufen vor sich gehen kann. Lassen Sie zu, dass es immer wieder mal "klein" sein darf und zum Beispiel nach der vermeintlich längst vergessenen Trinkflasche verlangt. | ||
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