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Trennung kann je nach [[Persönlichkeit]] des Kindes auch [[Wut|wütend]] machen, gerade wenn das Kind von einem Menschen [[Verlassen werden|verlassen]] wird, auf den es angewiesen ist. Auch dann sollten Sie möglichst ruhig bleiben und dem Kind zeigen, dass es mit seinen Gefühlen angenommen wird. Erst wenn es sich wieder beruhigt hat, können Sie mit ihm besprechen, auf was genau es wütend ist und ihm vielleicht erklären, dass der geliebte Vater nicht etwa gestorben ist, weil er es verlassen wollte, sondern weil er verunfallt ist. | Trennung kann je nach [[Persönlichkeit]] des Kindes auch [[Wut|wütend]] machen, gerade wenn das Kind von einem Menschen [[Verlassen werden|verlassen]] wird, auf den es angewiesen ist. Auch dann sollten Sie möglichst ruhig bleiben und dem Kind zeigen, dass es mit seinen Gefühlen angenommen wird. Erst wenn es sich wieder beruhigt hat, können Sie mit ihm besprechen, auf was genau es wütend ist und ihm vielleicht erklären, dass der geliebte Vater nicht etwa gestorben ist, weil er es verlassen wollte, sondern weil er verunfallt ist. | ||
Je nach dem Ausmass des Verlusts können Sie auch mit [[Rituale|Ritualen]] arbeiten. | Je nach dem Ausmass des Verlusts beziehungsweise des damit verbundenen Schmerzes können Sie auch mit [[Rituale|Ritualen]] arbeiten, unter Umständen auch unter professioneller Anleitung, so wie das ohnehin beim Tod eines Menschen gehandhabt wird. Versuchen Sie aber zuerst zu [[Gespür der Eltern|erspüren]], was und wie viel das Kind wirklich braucht und bedenken Sie, dass schon der Zeitverlauf zur Heilung beiträgt. | ||
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